Wednesday, October 28, 2009

Städtetour

Einmal in der Woche gönne ich mir einen Ausflug in die große Stadt - beim Isländer baerinn genannt. Ég aetla ad fara i baerinn - ich werde ins Dorf fahren.
Äh - in die Stadt natürlich. ;-)

Baerinn ist groß genug um sich die Füße platt zu laufen und auch groß genug um sich zu verfahren. Ich besitze keinen Navi und keinen Stadtplan (ok, jetzt dann doch), ich fahre rein nach Gefühl und nach Erinnerung, das hat bisher im Dorf, äh, i baerinn immer funktioniert, obwohl baerinn ziemlich groß ist und über 6-spurige highways verfügt, wo gefahren wird als gäbe es den scharfen isländischen Gesetzesregelmann - lögreglumadur - nicht.
Die übrigens, wie ich hörte, im Norden auf Volvo offiziell Speedrennen fahren. Zum Üben, versteht sich. Man darf in Island nur 90 km/h fahren. Außer man ist lögreglumadur.

Heute also losgezogen, das Geschäft Lífland aufzusuchen - ich hatte mir per Internetkarte aufgeschrieben, wie man hinkommt - landete ich statt bei Lífland bei Thjódminjasafn, der nationalen Erinnerungssammlung - dem Nationalmuseum Islands.
Kultur ist in der Tat auch billiger als Konsum, und heute war der Eintritt frei. Ich fand wieder einmal - Knochen:




und denkwürdiges auch ...




I baerinn gabs dann halt keine Reithose weil ich nun gar keinen Plan mehr hatte, wo sich Lífland wohl befinden könnte. Dafür einen Marsch quer durch die Stadt, dessen Zweck sich am Ende als vergeblich herausstellte, aber es war definitiv spannend, bei (kurzfristig anberaumtem) Sturm durch baerinn zu wandern. An manchen Häuserecken wünschte ich mir ein paar Kilo mehr auf den Rippen, um besser standhalten zu können.




Als alte Romantikerin fiel mir natürlich das hier ins Auge:



und irgendwie möchte dieser treffend formulierte Text dazu passen:


Ein Besuch im Buchladen brachte nichts als Ärger. In jeder exotischen Hühnchensprache werden isländische Wörterbucher herausgegeben - nur nicht in Isländisch-Deutsch. Angeblich zu aufwendig, Zielgruppe zu klein.
Wieviele Millionen muss eine Bevölkerung zählen, damit der Aufwand lohnt?



Und für alle, die nicht glauben, daß es hier Bäume hat: es hat, sogar i baerinn.


Tuesday, October 27, 2009

Heute mal ein posting ohne Foto - mir ist nix vor die Linse gekommen.
Und bald wird es vermutlich auch zu einem Roulettespiel, ob das was einem vor die Linse läuft, noch sichtbar ist. Auf deutsch: es dämmert sich langsam in den Winter hinein.
Jeden Morgen - mein Wecker klingelt ja wacker um 8 Uhr - hab ich das Gefühl, es ist einen Ticken dunkler und es dauert einen Ticken länger, bis man den Sonnenaufgang (natürlich luxuriös vor meinem Schlafzimmerfenster :-) ) zu sehen bekommt. Beschämt gestehe ich, daß ich darüber jeden Morgen längere Diskussionen mit mir selber durchzustehen habe: aufstehen oder nicht?

Das Leben als Autor in Island nimmt strenge Formen an. Von Halldór Laxness erzählt man sich daß er eine Stunde schrieb und zwei Stunden spazierenging.
Ich versteh, warum. Ich mach das nämlich auch. Ich glaube, soviel wie hier bin ich in meinem ganzen Leben noch nicht spazierengegangen - die Landschaft ist öde und das wandern ist cool, weil man meistens die Berge von Nordisland sehen kann (ok, etwas übertrieben. Aber fast.). Das Wandern gibt eine unglaubliche Energie, die Beine sind der Dynamo, die das Gehirn antreiben. Das ist besser als Autofahren (und auch billiger) - beim Autofahren muss ich zuviel gucken und fotografieren.
Morgens also eine Stunde ohne Pferd, nachmittags habe ich ein Pferd dabei. Letzteres macht mich inzwischen zu einer lokalen Berühmtheit - niemand geht hier mit einem Pferd zu Fuß über Reitwege, und schon gar nicht mal zwei Stunden, ja spinnt die??
Die Pferde wunderten sich zu Anfang sehr, inzwischen finden sie das cool, weil es stressfrei ist, man trotzdem vorwärtskommt und was sieht, und Fresspausen gibts natürlich auch.
Heute hielt ein Auto am Straßenrand an, um uns genauer zu betrachten.
Und ein Gestütsgespann, dessen fetten Namen ich kennen müsste, aber vergessen hab, fuhr fast in den Graben vor lauter Glotzerei. Ja spinnen die??
Sollte es mir irgendwann gelingen, in den Sattel zu steigen, wird das sicher in der Zeitung stehen.

Thursday, October 22, 2009

Lichtspiel

In Island geht zwar alles langsamer vor sich (weswegen ich so gerne hier bin) - manches duldet jedoch auch keinen Aufschub.
Zum Beispiel das Licht.
Wenn man JETZT ein tolles Licht sieht, sollte man alles fallenlassen und losspurten, denn der nächste Windhauch kann schon eine Wolke zur Spielverderberin machen. Ich habe also alles stehen- und liegenlassen und bin kurz vor Sonnenuntergang aus dem Haus gestürzt, weil die Felder so geglüht haben. Das war echt.






Auf einer Kabeltrommel am Straßenrand hab ich dann auf den Rest gewartet.


Auch der heutige Morgen brachte übrigens wieder einen großen Knochen. Meine isabellfarbene Freundin Gretchen (eigentlich Krit frá Dingsbums) hat darauf herumgebissen und ihn für mitnehmenswert befunden. Dennoch - langsam wird die Sache mysteriös ...

Wednesday, October 21, 2009

Bone-collector

Ich schwöre - ich kann nix dafür.
Das war schon so.

Das hier lag in meiner Tiefkühltruhe, die die Vormieterin hinterlassen hat. Einsam und kalt.
Ich kann nix dafür.
Aber ich frage mich jetzt natürlich, ob ich meinen Fund auch essen sollte.




Das hier war auch schon so.
Naja - nicht ganz.
Ich habs auf der Weide gefunden und ein bisschen geschrubbt.
Aber das war schon so. Ich war das nicht.
Jetzt sieht es ein bisschen hübscher aus, oder?


Monday, October 19, 2009

Polenpolka

Ich schrieb ja mal, daß jeder Tag ein Highlight haben sollte. Auch wenn nix passiert (was meistens der Fall ist)
Mein heutiges Highlight lag am Straßenrand im hohen Gras, als ich von meiner Wanderung zu den hübschen Stuten von Blesastadir zurückkam: eine CD.
Ich bin zu neugierig um DAS nicht aufzuheben ;-)
Ich war wirklich sehr gespannt was der CD-Player wohl ausspucken würde.
- gar nichts weil Leer-CD?
- fröhlicher Isländerpop?
- Trashmetal *bloodykillthebloodyviking*?
- ABBA?

Nee, viel besser: Polenschmusekuschelrock im Festzeltstil.
Mein CD-Player ist soeben zart errötet und fragt, wo mein Tanzpartner denn ist, und wo das Stimmungslicht, er sei dann soweit.

Wer diese CD wohl über Bord geworfen hat, und warum, darf nun spekuliert werden. ;-)))

Sunday, October 18, 2009

Bifröst 2

Heute war wohl ein Tag der Regenbögen.
Sie zeigten sich seit dem Morgen - und am Abend gab es noch einen auf dem Heimweg, wie einen Abschiedsgruß.
Gut so - denn es war ja auch Sonntag und ich hasse Sonntage. Zuviel Stille, zuviel Erinnerung, zuviel Einsamkeit, andere Einsamkeit als unter der Woche. Sonntage sind ätzende Tage, an denen ich nichts essen kann (was ja nun auch nicht das schlechteste ist *ggg*).

Der lärmende Gullfoss war da eine hervorragende Idee gewesen - wenn man sich nur ne halbe Stunde in den Krach stellt und in die massiven Fluten starrt (ohne sich natürlich hineinziehen zu lassen, hier ist ja nichts abgesperrt), ist das Gehirn einigermaßen klargespült, saubergelärmt, und das Herz einmal untergetaucht, und angesichts der Größe dieses Wasserfalls begreift man, wie klein und unbedeutend man selber ist.
Das schenkt genug Demut, den Rest des blöden Sonntags in Würde hinter sich zu bringen.
Und die Regenbögen, die aus dem Wasser etwas Besonderes machen, ließen sich bereitwillig einfangen, um sich auf meiner Festplatte auszubreiten.












Auf dem Rückweg erhoben sich Flußelfen aus der Schlucht und tanzten noch ein Stück mit, bevor sie sich wieder in die Fluten stürzten ...


Skalholt am Abend. Ein irgendwie heiliger Ort.



Auf dem Rückweg wäre ich fast in den Graben gefahren vor Lachen:
ein Farmer versuchte eine Jungkuh einzufangen, ein schickes schwarzes Tierchen. Alle anderen Rindsviecher waren wohl schon im Stall. Die Jungkuh hüpfte *doingdoingdoing* vor ihm weg und auf ein Tor zu. Haa, dachte der Farmer, jetzt hab ich dich - da macht sich die Jungkuh so dünn wie ein Blatt Papier und fädelt sich durch die Streben des Tors.
Shocked
Der Farmer steht und guckt fassungslos, wie sie triumphierend auf gschätzte 30 Hektar lostobt. Und dann geht er ganz isländisch - einfach weg. Die Jungkuh läuft ne Weile, dann dreht sie sich um. He, wo bist du denn? Keiner zu sehen. Sie galoppiert weiter in die Freiheit. Irgedwann kommt ihr die Freiheit allerdings spanisch vor und sie wird langsamer. Hm. So einsam hier. Keine Kuh zu sehen. Komisch. Wieder bleibt sie stehen, dreht sich um. Hallo? Der Farmer geht bereits den Berg hinauf. Hallo! Komm zurück! Mann, ich will nicht alleine sein!! Und sie rast los und galoppiert die ganzen 30 geschätzten Hektar, bis sie an ein Brückchen kommt, wo es auf der anderen Seite des Grabens geschätzte 30 Hektar zurückgeht. Sie ist sehr verzweifelt.
Vermutlich steht sie nun immer noch am Tor und muht.
Der Farmer ist nämlich ins Haus gegangen.

Bifröst

Ich hab immer gewusst, daß auf unserem Berg die Götter wohnen ...
Heute morgen sah man den Aufgang zu Asgard.



Friday, October 16, 2009

Vollwort und die Konsequenz

Mit Erstaunen nahm ich übrigens kürzlich wahr, daß der Erwachsene im isländischen fullordinn heißt:

Also der, der volle, ganze Worte spricht - der richtig sprechen kann - dessen Wort Gewicht hat?
Also ist nur der erwachsen, welcher in der Lage ist, sich auszudrücken.
Guter Witz.
Wie sind dann Männer zu bezeichnen, denen der Wortschatz zu Befindlichkeiten abgeht?
Und wie Frauen, die Ja sagen, aber Nein meinen? Oder umgekehrt?
Und wie Leute, die nur dummschwätzen, ohne daß mans versteht?
Was macht man mit denen, die einfach nicht reden?

Und andersherum - wie sind die zu bezeichnen, die an Logorhöe, an Schwallsucht leiden? Politiker? Sind die dann doppelt erwachsen?

Fullordinn ist also nicht nur ein Begriff, sondern ein philosophischer Exkurs in die Welt von "kann ich den Menschen ernstnehmen oder nicht."
Hochinteressant.
Ich liebe die Welt der Wikinger.
Für alle, die möglicherweise meinen, ich befände mich im gelobten Land (zwinker zu Alex) - hier ein Bild, welches illustriert, wie öde ein Horizont sein kann (mein täglicher Wanderweg übrigens, eigentlich für Pferde gedacht - gesehen habe ich hier noch nie eins)






und daß es dem Regen herzlich egal ist, ob er auf deutsches oder isländisches Gras fällt - daß Regentage hier wie dort trostlos sind.
Mit dem einzigen Unterschied vielleicht, daß man hier durch den Wind auch von der Seite nass wird und nicht nur von oben, was den Kopf entlastet, die Hose aber deutlich nasser macht. Was nun fieser ist, vermag ich nicht zu beurteilen - ein regendichter Galli (Thermooverall) steht jedenfalls auf meiner Einkausfliste.

Und die Pferde findens genauso nass, drehen ihren Hintern in den Wind und - warten.







Abends kann es dann auch mal so aussehen. Auf die Zauberhaftigkeit der Nebel folgte in der Nacht ein heftiger Kurzsturm, dessen Provenienz ich nicht verstanden habe.




Aber ich verstehe hier vieles nicht ;-)

Tuesday, October 13, 2009

Pferde!




Vielleicht hat der ein oder andere bisher meine große Leidenschaft vermisst - die Pferde.

Ich wohne hier in einer Gegend, wo man über Pferde fällt, sobald man sich aus dem Haus begibt. Pferde in allen Farben und zur Zeit besonders passend zum Herbstdesign der Landschaft. Ich ertappe mich beim Autofahren oft, den Fuß schon auf der Bremse zu haben, wenn ich mal wieder lustige Szenen auf Weiden beobachte (obwohl ich eigentlich auf die Straße schauen sollte) oder eine außergewöhnliche Farbe, ein schönes Ensemble - oder einfach viele auf einem Haufen. Zum Teil sehr teure Pferde mit großen Namen, selbst in unserem kleinen Dorf wohnt jemand berühmtes - aber da ich kein name-dropper bin und den Pferden Namen auch egal sind, bleibt er ohne Namen.
Die Möglichkeit zu reiten bietet sich hier leider nicht, man muss schon einen gewerblichen Pferdevermieter aufsuchen, was ich mir vorgenommen habe, weil mir das so langsam richtigrichtig fehlt. Das letzte Mal war tatsächlich im Juni ...
Bis dahin hilft mir die Kamera und das tägliche wandern.
Obwohl selbst das nicht ohne ist - heute fuhr mich fast ein Jeep um, am Steuer ein grimmig dreinschauender Isländer, der kontrollieren ging, ob ich vom Feldweg aus wohl seine Jungpferde all 7 auf einen Streich umgebracht hatte.
Ich hatte nicht.
Aber anschauen ist offenbar auch nicht jedem recht.





Elfenpferde

Diese hier traf ich im Gebüsch ...







At the end of a perfect day ...


Sunday, October 11, 2009

Auf dem Dach der Welt

... war ich heute - zumindest auf einem kleinen Dach. Und wie im Königreich Bhutan, welches Glück in seiner Verfassung stehen hat, tat auch dieses Berglein (hoch genug) sein Übriges: als ich oben war, ging es mir besser.
Heute ist Sonntag - ich hasse Sonntage wie die Pest und ich vermisse mein Pferd.
Von oben sieht alles klein und locker aus.
Ich beschloss, meine ganzen Scheißsorgen über die Klippen zu werfen (sie zerschellten dann auf der Straße) und mir einen Ort zu suchen, wo man Ausritte buchen kann.







Pferdehänger ... hätte ich auch aus 1000 Metern erkannt *g*


Hekla. Die, die demnächst gerne ausbrechen möchte. Soll sie doch.



Elfenjuwelen findet nur der, der nicht danach sucht ...




Und diese hier warten wohl auf das letzte Flugzeug ...




Slátur - nähen auf isländisch!

Die Lammherzen waren nur der Anfang - gestern gabs ein paar Dörfer weiter "slátur".
Ganz traditionell mit richtigen Schafsmägen zum Befüllen (und nicht etwa verweichlichten Leinensäckchen aus dem Supermarkt)
Slátur ist der Oberbegriff für das Fabrizieren von Leberwurst und Blutwurst zuhause.
Die Schlachthöfe verkaufen alles was man dafür braucht, in Portionssäcke abgepackt - und man kann loslegen.
Aus Schafsmägen werden also mit Zwirnfäden handliche Säckchen genäht. Manche Mägen sehen von Natur aus schon so aus - Glück. Über anderen muss man erst ein Schnittmuster ersinnen.






aus pürierter Leber, Mehl, Haferflocken, Fett und Salz wird der Inhalt zusammengerührt ...



und das Säckchen gestopft ...


und ganz zugenäht ...


fertig!



Blutwurst ist ein wenig röter. Das Blut wird in praktischen Plastikflaschen mitgeliefert. Und wenn sich die Wanne damit füllt, begreift man, woher isländische Krimiautoren unter Umständen ihre Inspiration beziehen ...




Stopfen und zunähen ist alles ein wenig farbenfroher ...





Gekocht und auf dem Tisch sieht das dann so aus:




Ich fand, daß es eher wenig Ähnlichkeit mit unserer Wurst hat. Es schmeckte tiefer, erdiger, mit einem sonoren, ernsten Grundton.
Man schneidet es in Scheiben, reicht Kartoffeln und Rüben und Marmelade dazu.
In jedem Fall ist slátur ein soziales event, viel Arbeit zwar (an einem Nachmittag kommen locker mal 50 genähte Säckchen zusammen), aber auch viel Unterhaltung, Lachen, Ablenkung, ein bisschen isländisch lernen.
Mir hats gut gefallen und ich danke herzlich für die Einladung.

Hier noch ein paar mehr Gedanken von mir:
http://www.icelandreview.com/icelandreview/deutsch/alltag/?ew_news_onlyarea=content1&ew_news_onlyposition=6&cat_id=66954&ew_6_a_id=349585

Thursday, October 8, 2009

Noch herzlicher

Meine Devise ist, daß jeder Tag, egal wie bescheiden er sein mag, ein highlight haben muss.
Dieses highlight braucht kein atemberaubender Berg oder ein Geysir sein. Es kann auch ein netter Mensch sein, ein Lächeln, ein freundliches Pferd zum Kraulen oder was leckeres zu essen.
Gestern war es eine Krebszange, die ich im Hafen von Thorlákshöfn gefunden hab und die nun meine Fensterbank ziert.

Heute - es ist Sturm und ich hasse Sturm - fand ich bei meinem Supermarktbummel das hier:

Lammherzen. Die brät man hier. Man isst noch ganz andere, merkwürdige tiefgefrorene Dinge, die lagen in Kühltruhen daneben und wollten nicht fotografiert werden. Bzw ich wurde schon komisch angeschaut als ich meine Handykamera auf die Herzen richtete ...
Offensichtlich ist die Küche im Herbst recht robust:

http://www.icelandreview.com/icelandreview/daily_news/?cat_id=16539&ew_0_a_id=349405

Man isst slátur mit Milchreis, der Zimtzucker verschönert wird (danke Karin!), oder zum Frühstück mit Haferschleim.
Ich kann jetzt nicht behaupten, daß mich das hungrig macht. Aber beim Kochen und Zubereiten würde ich schon mal gerne zuschauen.

Wednesday, October 7, 2009

Was fürs Herz:
http://www.icelandreview.com/icelandreview/deutsch/alltag/?ew_news_onlyarea=content1&ew_news_onlyposition=6&cat_id=66954&ew_6_a_id=339843

Und hier noch was fürs Ohr - nachdem ich George Winston wiederentdeckt und sogar mit nach Island geschleppt hab:
http://www.youtube.com/watch?v=5nVcLwN7VEg

Denktour

Da heute intensives Denken angesagt war und ich ja kein Pferd zum Spazierengehen habe, tat ich das, was auch immer gut geht: ich hab mich ins Auto gesetzt und bin in der Gegend rumgefahren. Die ist nämlich sehr hübsch da, wo es geschneit hat.
Es ging von Selfoss nach Thorlákshöfn, von da aus über Hafid blá nach Eyrabakka und wieder zurück. Ein bisschen hats beim Denken geholfen.
Und wie immer findet man Sachen ...